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Kommunikationsmittel mit dem Ziel der Verbesserung der Zusammenarbeit Schule/SchülerInnen/Eltern Inhalt der Schulgespräche sind Themen, die für Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen relevant sind.
Die Einladung ergeht jeweils an die ElternvertreterInnen, den Elternverein, die LehrerInnen und SchülerInnen. Diese haben aber auch die Möglichkeit ihr „Mandat“ an andere, die Klasse betreffende Personen zu vergeben. Zusammensetzung: KlassenelternvertreterInnen bzw. Stellvertreterinnen KlassensprecherInnen bzw. StellvertreterInnen LehrerInnen VertreterInnen des Elternvereins Direktorin
Arbeitsweise: Gruppendiskussion (gemischte Gruppen aus Eltern/LehrerInnen/SchülerInnen) - Darstellung der Ergebnisse im Plenum
Bisher behandelte Themen: Herbst 2008: „Schulgestalt“ – So ist unsere Schule Frühjahr 2009: Verwöhnung als Lernfach in der Schule Herbst 2009: Motivation zum Lernen Frühjahr 2010: Respekt
Vorschläge für Themen können gerne in der Schule eingebracht werden.
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Das letzte Schulgespräch in diesem Schuljahr war dem Thema "Respekt" gewidmet.
Ablauf: Wesentlicher Bestandteil eines respektvollen Umgangs miteinander ist die Begrüßung. Die TeilnehmerInnen begrüßten einander nach verschiedenen Ritualen (Hallo, Diener und Hut ziehen).
Das Thema selbst wurde in Form von Rollenspielen aufgearbeitet: 4 Gruppen aus LehrerInnen, SchülerInnen und ElternvertreterInnen (auch StellvertreterInnen) bekamen Fallbeispiele zur Bearbeitung, die anschließend vor der gesamten Gruppe gespielt wurden. Wichtig war der Rollentausch: SchülerInnen agierten als Eltern, Eltern als LehrerInnen und LehrerInnen als Schüler.
Im Plenum wurde über die Gefühle beim Rollentausch ("Wie fühlt sich ein Schüler wenn er in die Elternrolle gedrängt wird?") und über das respektlose Verhalten in den verschiedenen Fällen diskutiert.
Darüber waren sich alle einig: - respektloses Verhalten erzeugt Ohnmacht, ein ungutes Gefühl; - Rollen zu tauschen ist ungewohnt! - Das Zusammenleben von Menschen ist an Regeln gebunden. Das Nichteinhalten der Regeln sollte mit Konsequenzen verbunden sein!
Vorgegebene Thesen wurden genauer unter die Lupe genommen: z.B. - "Allem, was alt ist, gebührt Respekt" - Kinder lernen Respekt oder Respektlosigkeit von der Art, wie wir soe behandeln oder wie wir miteinander umgehen. Wenn Kinder mit Respektlosigkeit leben, lernen sie Respektlosigkeit. ...
Abschließend formulierte jede Gruppe Statements zum respektvollen Umgang (= Goldene Regeln).
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